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Arno, wer ist das denn?
Hanna Backhaus - Termine

anklicken und vergrößern Ein T-Shirt Motiv das ich anbiete (siehe meinen Shop) - passend zum Fall Höneß und anderen


Schon gewusst?
„Wir unterscheiden in der Schweiz zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug. Wir empfinden das als richtige Lösung…Die Steuerhinterziehung ist in der Schweiz nun mal kein strafrechtlicher Tatbestand. Und wir sind der Meinung, das behalten wir bei.“ (Urs Philipp Roth, ist Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Bankiervereinigung)



Wir reden im Hauskreis über Schwarzarbeit. Da fragt Martina „Darf man eigentlich mit Schwarzgeld sich eine Bibel kaufen?“ Später sagt Sibylle scherzhaft dazu „Schwarzgeld sollte man immer erst mal in den Klingelbeutel tun, damit es Gott säubern kann“



Beinflussen oder bestimmen wir den Zeitgeist mit oder lassen wir uns treiben vom Zeitgeist, was man heute so denkt und macht. Hoch im Kurs ist der Begriff political correctness, das ist angesagt! Das heisst eine „politisch korrekte“ Sprache und d.h., dass man sich bemühen soll, das was man heute denken darf und sollte und müsste, zu sagen.
Eine gefährliche Kultur der Unwissenheit und des Denkverbots! Eine Zensur und Einschränkung der Redefreiheit.
Beachte, nur tote Fisch schwimmen mit dem Strom.
Aber Vorsicht, wer gegen den Strom schwimmt, kann auch mit dem Leben davonkommen, und Dietrich Bonheoffer ist nur ein Beispiel davon. Beklatscht werden wir bestimmt nicht.





Zwischenkommentar
Ein älterer Mann möchte auswandern. Bei den Formalitäten auf der Behörde wird er gefragt, warum. Antragsteller: "Wegen der Homosexualität". Beamter: "?" Antragsteller: "Nun ja, unter Hitler stand auf Homosexualität noch die Todesstrafe, danach Zuchthaus, später Gefängnis. Irgendwann wurde es straffrei, und jetzt können die sogar heiraten. Ich möchte auswandern, bevor es Pflicht wird."


Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Werden im Gottesdienst alte Lieder gesungen, wirft man den Christen vor, dass sie keine Jugendlichen damit erreichen.
Werden im Gottesdienst moderne, alltagsnahe Lieder und Texte vorgetragen, dann wirft man ihnen vor, dass sie sich dem Zeitgeist anpassen.
Egal was wir machen, es ist immer falsch!
Geben Christen Antwort auf die Fragen der Zeit, wirft man ihnen vor, sie haben zu allen Problemen eine Antwort.
Sagen Christen, dass sie auch nicht alle Fragen beantworten können, wirft man ihnen vor, dass sie keine Antworten geben können
Egal was Christen machen, es ist immer falsch!
Hört man von den Christen nichts, setzen sie sich nicht sozial und gesellschaftlich ein, dann verstecken sie sich hinter ihren Kirchenmauern.
Hört man etwas von Christen und setzen sie sich ein, wird ihnen empfohlen, dieTrennung von Staat und Kirche zu befolgen und sich nicht überall einzumischen.
Egal was Christen machen, es ist immer falsch!




Egal was Christen machen, es ist immer falsch !!

Sind Christen still und schweigsam, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich nicht zu Wort melden, zu passiv sind, sich nicht gesellschaftlich engagieren.

Mischen sie sich ein, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich überall einmischen.

Egal was wir machen, es ist immer falsch!

Engagieren sich Christen nicht politisch, wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich nicht politisch engagieren.

Engagieren sie sich politisch, dann wird ihnen vorgeworfen, dass sie sich politisch engagieren und Druck ausüben.

Egal was wir machen, es ist immer falsch!

Wenn sich Christen alles gefallen lassen, wird ihnen Dummheit vorgeworfen.

Wehren sich Christen, wird ihnen Lobbyarbeit vorgeworfen.

Egal was wir machen, es ist immer falsch!

Sind die Gottesdienste so wie sie sind, sind sie zu langweilig und locken keinen vom Ofen.

Sind sie interessant und lebensnah, biedern sich die Christen an.


Begegnung mit Arno Backhaus

Der Missio-Narr aus der Fußgängerzone

Er angelt auf dem Beton, steht als „Sehenswürdigkeit“ am Brandenburger Tor, liegt tot vor einem Kaufhaus: Der Kreativ- und Unterhaltungskünstler Arno Backhaus ist ein E-Fun-Gelist (E-fun-gelist) mit Tiefgang.

Auf der Kasseler Dokumenta staunten Besucher über seine 45minütige Tanz-Performance, in Bayern verbot ihm die Polizei Geld zu verschenken, und Jürgen von der Lippe, sonst nicht auf den Mund gefallen, war sprachlos und verwirrt, als er Arno Backhaus in seiner Talk-Show „Wat is?“ zu dessen Aktionen in deutschen Fussgängerzonen befragte. Denn der christliche Entertainer passte in keine der gängigen Schubladen...

Hintergründiger Witz

Arno Backhaus gehört zum Liedermacher-Urgestein der frommen deutschen Musikscene, begeistert mit christlich-flotten Sprüchen und hintergründigem Witz. Seine ausgefallenen missionarischen „Kreaktionen“ in Fußgängerzonen verblüffen, fordern heraus, motivieren nicht selten zu tiefgängigen Gesprächen über Gott und die Welt. „Die biblische Botschaft ist eine Frohbotschaft, keine Drohbotschaft“, sagt er mir, als ich ihm in seinem Arbeitszimmer im nord-hessischen Calden-Meimbressen gegenübersitze: „Ich möchte andere anstecken, damit sie über sich selbst lachen und unverkrampft mit anderen umgehen können, aber ich möchte auch wach machen für die Wirklichkeit Gottes“.

Zuhause im Kuh-Dorf

Das Zuhause des christlichen Aktionskünstlers ist ein 800-Seelen „Kuh-Dorf“, 15 Kilometer nordwestlichen von Kassel. Seit 1992 wohnt er hier, zugezogen mit drei weiteren Familien, alle aus Kassel und alle fromm. „Wir wollten eine bessere Wohnumgebung für uns und unsere Kinder“ – erläutert er mir. Aus der gemeinsamen Hauskreisarbeit ist inzwischen eine konfessionell unabhängige „Christusgemeinde am Airport“ mit 100 Erwachsenen und 44 Kindern entstanden.

Flotte Sprüche

Ich besuche Arno Backhaus an einem Dezember-Nachmittag in seinem „Bauchladen“, entstanden in einer Zeit, da er noch fromme Aufkleber, Buttons, Poster und LPs in einer Kiste zu Konzerten und Auftritten mit sich herumschleppte. Punkt 16.50 Uhr stehe ich auf dem abgewetzten Parkett des Zehnquadratmeterbüros. Am Fenster steht ein einfacher Kiefernschreibtisch mit PC-Arbeitsplatz und Telefon, deckenhohe Regale sind vollgepackt mit T-Shirts („Jesus is my boss“), Aufklebern („Wer liebt dich so, wie du Biest?“), Vortrags-Cassetten, CDs und Büchern. “Lache und die Welt lacht mit dir, schnarche und du schläfst allein“, lautet einer der Titel. Wo noch ein freier Platz ist, hängen Poster mit flotten Sprüchen: „Stumpft der Mensch vom Gaffen ab?“, lese ich zum Beispiel und: „Es ist besser ein kleines Kerzenlicht zu sein, als ein großer Armleuchter!“

Fromme Leuchtschrift

Etwa 40 Prozent seines Einkommens deckt Arno Backhaus durch seinen Versandhandel. Der Rest sind Einnahmen aus Konzerten, Kinderveranstaltungen, Jugendwochen, Vorträgen und Seminaren. „Im Internet schreib ich immer, ich will nicht wachsen“, erklärt er mir: „der Laden soll mich ernähren, nicht ich für den Laden leben.“

Der Mini-Betrieb des Kleinunternehmers ist leicht zu finden, schon wegen der Leuchtschrift „Jesus“, die an der Fassade des „Backhauses“ prangt. Herr Backhaus hat sie speziell für die Weihnachtszeit entworfen: „Sie soll daran erinnern, wer das eigentliche Licht der Welt ist.“

Heisse Empfehlung

Mitten im Gespräch klingelt das Telefon. Arno Backhaus greift zum Hörer, notiert eine Bestellung. Die Anruferin ist erstaunt, dass er keine Angestellten hat. Sie fragt nach CDs einer bestimmten Musikrichtung. Arno Backhaus blättert im neuesten Bauchladen-Prospekt, empfiehlt dann seinen Favorierten, Sekunden später wandert die CD mit auf den Bestellzettel. In drei Tagen soll das Päckchen in Oberroth bei Stuttgart sein. Zwei weitere Sendungen gehen nach Hamburg und Pfungstadt im hessische Ried.

Während Arno Backhaus telefoniert schweift mein Blick erneut durchs Zimmer. Unmengen von Buttons kleben an der Zimmertür, politische, kommerzielle, christliche. „Ich könnte zu jedem eine Geschichte erzählen“, sagt mir Herr Backhaus wenig später, tut es dann aber doch nicht. Statt dessen erfahre ich einiges über die Anfänge seiner Tätigkeit als christlicher Liedermacher.

Blödelduo im Hippielook

Der heute 61jährige hatte keine leichte Kindheit, verbindet mit seinem Elternhaus eher schmerzhafte Erinnerungen. Auch während der Lehre als Großhandelskaufmann und im anschließenden Studium zum Sozialarbeiter hat Arno Backhaus wenig zu lachen. Das änderte sich schlagartig, als er zusammen mit Andreas Malessa 1972 bundesweit bekannt, beliebt und berüchtigt wird, durch die sich gerade entwickelnden christlichen Musikscene. Mit Hippiehaaren, Rauschebart und Birkenstock-Sandalen touren „Arno & Andreas“ als erstes christliche „Blödel-Duo mit Tiefgang“ quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, e-fun-gelisieren unter dem fahlen Neonlicht von Gemeindehaus-Deckenleuchten, bei Jugendfestivals und anderen Veranstaltungen. „Mit unserer Art, das Evangelium weiterzusagen, haben wir manche Wilde fromm, und manche Frommen wild gemacht“, resümiert Arno Backhaus diese Zeit. In 20 Jahren geben die Macher der Ex- Musikzeitschrift „cogo“ rund 2.000 Konzerte, in den letzten 10 Jahren davon gemeinsam mit der Dieter Falk Band, bis sie sich 1991 vor 4.000 Besuchern mit einem Abschlussfestival in Calden von ihren Fans verabschieden.

Schlüsselerlebnis beim Bummeln

Seitdem ist Arno Backhaus wieder alleine unterwegs, mal als Liedermacher, mal als Aktionskünstler, aber immer mit der Botschaft von Jesus Christus. Die Vorlagen zu seinen missionarischen „Kreaktionen“ findet er im ganz normalen Alltagsleben, hatte sein „Schlüsselerlebnis“ in einer Fußgängerzone. „Irgendwie wollten alle mein Geld: ein Obdachloser, eine Straßenmusikgruppe, und die Verkäufer von C&A“, erzählt er. Das brachte mich auf die Idee, Geld zu verschenken – und mit dieser Aktion auf das einzigartige Geschenk hinzuweisen, das Gott uns in Christus gemacht hat.“

Worauf es ankommt

Arno Backhaus macht viel Spass. Aber seine Veranstaltungen sind kein Veranstaltungsamüsement für ein christliches „Spaßpublikum“. Mit aufgesetzter Lustigkeit und fromm adaptierter Ballermann-Stimmung hat der christliche „Arno-Mateur“ nichts am Hut. Er weiss: Aktionen ersetzen keinen Inhalt und flotte Sprüche nicht das Evangelium. Darum baut er nicht auf Perfekt-Entertainment sondern redet witzig, humorvoll und knallhart von dem, worauf es im Leben ankommt: die Beziehung zu Gott, Vergebung der Schuld und die unverkrampfte Freude eines neuen Lebens aus Christus. Seine Berufsphilosphie fasst er in einem Satz zusammen: „Nur wer Gott ernst nimmt, hat auch etwas zu lachen!“








Eine himmlische Lauph-Parade mit Arno Backhaus
studierter Sozialarbeiter * aktiver Liedermacher * fröhlicher E-fun-gelist * hinreißender AD(H)Sler * motivierender Arno-mateur * eine echte Kinderüberraschung * liebevoller Ehemann * erfolgreiche Humorfachkraft * ganzheitlicher Missio-Narr * spontaner Situationsmanager * sprühender Idee-alist * erfüllter Christ * leidenschaftlicher Hauskreisleiter * 30jähriger Bauchladen-Besitzer * schreibender Bestsellerautor * verrückter Aktionskünstler * fleißiger T-Shirt-Drucker * ehemaliger Gemeindegründer * begeisterter Himmelskomiker * kreativer Spielerfinder * merkwürdiger Au-Tor * engagierter Kreaktivist * 61jähriger Jungscharleiter * predigender Musikastor * alles andere als arnonym.



Das etwas andere interaktive Memospiel Das originelle Kommunikationsspiel von Arno Backhaus für Erwachsene und ältere Kinder. Gefragt sind: Einfallsreichtum, Erfahrung, Humor, Erinnerung, Erlebnisse. In spielerischer Form mehr erfahren über sich und andere. Das etwas andere Memospiel ist geeignet für Haus-, Senioren- oder Jugendkreis. Mit 8 verschieden Spielvarianten. Merkmal-Memo, Glaubens-Memo, Urlaubs-Memo, Bibel-Memo, Humor-Memo, Gottes-Memo, Weihnachts-Memo, Geschichten-Memo. 72 Karten (alle Fotos von Arno Backhaus), ab 10 Jahren.


Alles hier bestellbar: http:// www.ArnoBackhaus.de





Was ich sehr mag:

"meine" Frau - "meine" Gemeinde - "meinen" Hauskreis - Korsika - Oberstdorf - Berlin - Pilze - Fotografieren - unseren Garten - Farben - Wind - walken - Fahrradfahren - Jungschar - Lachen - Stille - meine Arbeit - mein ADS - schöne Gesichter - wohltuende Musik - faszinierende Landschaften - herrliches Essen- angenehme Gerüche - kreativ gekleidete Menschen - wundervolle Blumen - lustige Situationen








Was ich absolut nicht mag:

Stress, Maulwürfe, Zickenalarm, Engstirnigkeit, zuviel Sonne, Angeber, Gesetzlichkeit, Oberflächlichkeit, Unehrlichkeit, Outfit hui - Infit pfui, Betrunkene





WER NACH ALLEN SEITEN OFFEN IST, KANN NICHT GANZ DICHT SEIN.
Hier fehlt nur noch die rosarote Brille. Mehr über diverse Zeitgeist-Themen findest Du in meiner Schublade "Zeitgeist"
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207c2724/index.html




In meiner Gemeinde und bei meiner Frau werde ich "geerdet"...
Hier in Kassel-Calden, in der Christusgemeinde am Airport, einer umgebauten Discothek, habe ich mein geistliches Zuhause. Ich gehöre zum Gründungs-Team dieser konfessionsübergreifenden Gemeinde, bin "Ältester", Hauskreisleiter und Junscharleiter.

http://www.christusgemeindecalden.de


Und hier kann man einen kleinen Einblick in unser Vorprogramm werfen:
http://www.youtube.com/watch?v=Tb7ET4NqQs0
http://www.youtube.com/watch?v=8P3vo2G9GPk





Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Mehr von meinen Straßenaktionen:
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207b9b1f/index.html



Beim Verladen der Vorbestellungen von der LP "Langarbeitsheftspielscheibe" ("Arno & Andreas") . Mehr darüber unter
http://www.arno-backhaus.de/03c1989c9207c7c27/index.html





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