Arno, wer ist das denn?
Termine
Hanna Backhaus - Termine
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Mehr von meinen Aktionen: http://www.arno-backhaus.de/Missio-Narr/missio-narr.html



alles andere als arnonym!

Kopieren erlaubt!

Alle Straßenaktionen auf dieser Seite könnt Ihr natürlich kopieren und auf Eure örtliche Situation verändern !




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Auf der letzten Seite meines Buches "Spruchreif" befindet sich ein Code, mit dem kann man alle Grafiken und Sprüche kostenlos herunterladen, als Plakat vergrößern für den Schaukasten, für Plakatwände, Postkarten, für den Gemeindebrief etc. Hier ein Beispiel was eine Gemeinde aus Bielefeld mit der Grafik samt Spruch gemacht hat.


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Ich glaube nur an das was ich sehe... sagte der Atheist! Ich glaube auch an das, was ich nicht sehe, sagte der von unsichtbaren Strahlungen bedrohte Japaner, und brachte sich in Sicherheit.



E-fun-gelisation

Kreativ missio-narri-sches Überlebenstraining im Dschungel
der Fußgängerzonen und anderswo




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Alles andere als arnonym!

In Dresden wollte ihn ein Münchener Rechtsanwalt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses anzeigen als er als "Toter" vor einem Kaufhaus lag;

In Bochum ließ sich ein begeisterter Kaufhaus-Detektiv eine Stunde lang seine Aktion erklären;

Als der amerikanische Präsident in Berlin Station machte und von über 10.000 Polizeikräften beschützt wurde, verschenkte er während der Gegendemon- stration über 400 Rosen an die Polizei und bedankte sich bei ihnen für ihren manchmal gesundheitsgefähr-denden und nervenaufreibenden Job;

Er nahm bisher über 15 Autos in verschiedenen Fußgängerzonen in alle Einzelteile auseinander;

In Hamburg kam zufällig ein Reporter der Bildzeitung an seiner Aktion vorbei und schrieb anschließend einen halbseitigen Artikel über die Aktion;

In Bamberg kauften sich zwei emanzipierte Emanzen nach seiner Aktion erstmals eine Bibel;

In Recklinghausen wollten ihn zwei ältere Damen aus der ehemaligen DDR vor Freude in die Arme nehmen;

In Bayern verbot ihm die Polizei Geld zu verschenken, ohne Erlaubnis vom Ordnungsamt;

Jürgen von der Lippe, sonst nicht auf den Mund ge-fallen, war sprachlos und verwirrt, als er ihn in seiner Talk-Show „Wat is?“ zu seinen Aktionen befragte. Irgendwie passte er mit seinen Aktionen in keine der gängigen Schubladen;

Vor dem Kölner Hauptbahnhof genehmigte ihm der Chef der Drogendealerszene "offiziell" eine Aktion durchzuführen;

Auf der Kasseler Documenta staunten die Besucher über seine 45minütige Tanz-Performance;

Er fährt stundenlang in Fahrstühlen von Kaufhäusern, angelt auf dem Beton, stellt sich als „Sehenswürdig-keit" vor das Brandenburger Tor und macht Werbung für Bananen...

In Stuttgart beschimpfte ihn ein Moslem mit "Du bist ein S c h w e i n " ;

Er bezahlte die abgelaufenen Parkgebühren von mehr als 80 Autos, verteilte „Positiv-Knöllchen“ und machte Kasseler Hostessen für einen Vormittag arbeitslos;

Er wurde mit Wasser übergossen, von Rollstuhl-fahrern provoziert, von Christen als Gotteslästerer beschimpft, vom Bundesgrenzschutz inspiziert, Polizisten ließen sich von ihm die Schuhe putzen;

Was er morgen macht? Wer weiß das schon!





Der Missio-Narr aus der Fussgängerzone

Er angelt auf dem Beton, steht als "Sehenswürdigkeit" am Brandenburger Tor, liegt als "Toter" vor einem Kaufhaus: Der Kreativ- und Unterhaltungskünstler Arno Backhaus ist als "E-Fun-Gelist" nicht nur ein Spassvogel. Auf der Kasseler Dokumenta staunten Besucher über seine 45-minütige Tanz-Performance . In Bayern verbot ihm die Polizei, Geld zu verschenken. Und Jürgen von der Lippe, sonst nicht auf den Mund gefallen, war sprachlos und verwirrt, als er Arno Backhaus in seiner Talk-Show "Wat is?" zu dessen Aktionen in deutschen Fussgängerzonen befragte. Der christliche Entertainer passt in keine der gängigen Schubladen. Andere anstecken

Arno Backhaus gehört zum Liedermacher-Urgestein der frommen deutschen Musikszene, begeistert mit christlich-flotten Sprüchen und hintergründigem Witz. Seine ausgefallenen missionarischen "Kreaktionen" in Fussgängerzonen verblüffen, fordern heraus, motivieren zu Gesprächen über Gott und die Welt. "Die biblische Botschaft ist eine Frohbotschaft, keine Drohbotschaft", sagt er. "Ich möchte andere anstecken, damit sie über sich selbst lachen und unverkrampft mit anderen umgehen können. Aber ich möchte auch wach machen für die Wirklichkeit Gottes."

Worauf es ankommt

Arno Backhaus macht viel Spass. Doch mit aufgesetzter Lustigkeit und fromm adaptierter Ballermann-Stimmung hat er nichts am Hut. Er weiss: Aktionen ersetzen keinen Inhalt und flotte Sprüche nicht das Evangelium. Darum baut er nicht auf Perfekt-Entertainment, sondern redet witzig, humorvoll und knallhart von dem, worauf es im Leben ankommt: die Beziehung zu Gott, Vergebung der Schuld und die unverkrampfte Freude eines neuen Lebens aus Christus. Seine Berufsphilosphie fasst er in einem Satz zusammen: "Nur wer Gott ernst nimmt, hat auch etwas zu lachen!"




Teufels Küche

Ich stehe in der Fussgängerzone von München mit dem Schild
“Kennen Sie den Unterschied zwischen Intel Inside und Jesus Inside? Intel Inside gibt irgendwann den Geist auf.”
Nach einer Weile kommt ein leitender Mitarbeiter der Firma Intel (München) bei mir vorbei, lässt sich meine Adresse geben und schickt mir eine Woche später ein nobles Poloshirt von Intel samt einer kleinen Karte: “Sehr geehrter Herr Backhaus, Sie zeigen den Unterschied zwischen Jesus Inside und Intel Inside. Unser Unternehmen betont aber auch gerne Gemeinsamkeiten. Wie wäre es mit folgendem: ‘Ersetzen Sie Intel-Prozessoren oder Jesus in Ihrem Leben durch etwas anderes oder durch eine billige Kopie, dann landen Sie in Teufels Küche.’”




Sitzblockade vor C & A?

…und die ganz Mutigen organisieren eine Sitzblocke vor Karstadt oder C&A…
Einkaufsbummel am Sonntag? In Berlin, Leipzig, Frankfurt und anderen Städten haben in jüngster Zeit große Kaufhäuser die Ladenschlussgesetz provokativ umgangen. Neben Brief und Brötchen sollen Bundesbürger demnächst auch Waschmaschinen, Klopapier, Schlafanzüge und Motorroller am Sonntag einkaufen dürfen. Das jedenfalls wünschen sich immer mehr Warenhäuser, Einzelhändler und vor allen Dingen die großen Konzerne.
Am 7. Tag der Schöpfer hat Gott geruht. Wenn Gott selbst es uns vormacht, wie sollten dann wir Menschen ohne Besinnung und Pause auskommen? Also nicht die Gewerkschaft hat den 7. Tag als freien Tag sich ausgedacht, sondern Gott selbst.
Viele Bürger finden nur noch sonntags Zeit für Familie und Freunde. Außerdem braucht Jeder Ruhe für Geist, Seele und Körper, um neue Kraft zu schöpfen. Deshalb hat Gott den Menschen diesen Tag geschenkt. Der Sonntag darf nicht wie ein Werktag ablaufen. Christen sollten den verkaufsoffenen Sonntag boykottieren. Christen dürfen sich nicht von der Gesellschaft lenken lassen, sondern müssen glaubwürdig in Eigenverantwortung leben.

Der Ökumenische Rat in Bornheim protestiert gegen verkaufsoffene Sonntage
Insgesamt 9 Gemeinden des Ökomenischen Rates in Bornheim haben sich bereits zusammengeschlossen und protestieren gemeinsam gegen die verkaufsoffenen Sonntage in Frankfurt. Rechtzeitig zum nächsten verkaufsoffenen Sonntag am 27.11.2005 sowie allen zukünftigen verkaufsoffenen Sonntagen hängt an den Kirchengebäuden bzw. Gemeindehäusern ein 4m x 1m großer Banner mit der Aufschrift „ Lass dich nicht für dumm verkaufen! Kirchen gegen verkaufsoffenen Sonntag“. Die Evangelisch-methodistische Kirche „Christuskirche“ sowie die evangelischen Kirchen Bornheim, Heilig Kreuz, die evangelisch-lutherische Kirche „Wartburggemeinde“, die katholischen Kirchen „St. Michael“, „St. Josef“ sowie 3 weitere Kirchen planen darüber hinaus aber weitere Aktivitäten gegen den „Handel“ am Sonntag. So werden Gemeindemitglieder Zettel auf der Einkaufsmeile verteilen und die Konsumenten ansprechen. Dass die Mitglieder und angehörigen Kirchenglieder sowie Besucher der Gemeinden an diesen Tagen Ihr Geld nicht zu den offenen Geschäften tragen, versteht sich von selbst.
Mit der Bitte um Veröffentlichung. Christuskirche

Kopieren Sie doch die unten stehenden Informationen, ergänzen Sie sie und verteilen die Zettel an Einkaufswütige. Die ganz Mutigen können vielleicht auch mal eine Sitzblockade vor Karstadt oder C & A organisieren und mit den Passanten diskutieren.

Wir wollen ein Zeichen setzen
Aushöhlung der „Sonntagsheiligung“
Sonntags Wohnung tapezieren
Auto waschen
nicht nur das Ruhegebot steht zur Disposition sondern auch immer mehr andere Gebote und Maßstäbe
wir setzen uns mit immer größerer Selbstverständlichkeit über Gottes Maßstäbe hinweg und wundern uns dann dass immer mehr Leute in unserer Gesellschaft die Orientierung verlieren und haltlos werden
das Sonntagsarbeitsgebot ist kein Verbot sondern ein Gebot, eine Schutzbestimmung für Menschen, ein freundliches Angebot zum Kraft schöpfen
„Keep Sundays spezial“ (Der Sonntag muss etwas Besonderes bleiben)
die Erosion an dieser Stelle darf nicht fortschreiten, dass es nicht zu einem Erdrutsch kommt, dessen zerstörerische Folgen für das Leben in Familie und Gesellschaft viele unterschätzen
es geht nicht nur um den Schutz der sonntäglichen Gottesdienstzeiten, sondern auch um die Verteidigung eines Kulturgutes, das die Gesellschaft gegen die Vorherrschaft des Ökonomischen braucht.
die Gesellschaft wird sonst zur „durch-ökonomisierten siebenmal-24-Stunden-Rund-um-die Uhr-Gesellschaft“
Was man nicht kaufen kann? Den Sonntag!
Die Unterzeichneten boykottieren die folgenden Geschäfte, die die Sonntagsruhe mit Füßen treten:




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Rosen für die Polizei

Rosen für Polizisten während Bush-Besuch – Missio-narrischer Polizeieinsatz
11.000 Polizisten sorgten für Sicherheit als sich der amerikanische Präsident Bush am 22. und 23.5.2002 in Berlin zu politischen Gesprächen aufhielt. Nach der ersten Gegendemonstration am 22.5.2002 mit etwa 20.000 Teilnehmern und anschließenden brutalen Auseinadersetzungen mit Autonomen und Polizisten kam der Idee-alist und Missio-Narr Arno Backhaus aus Calden bei Kassel auf die Idee, sich bei der Polizei zu bedanken für den manchmal nervenaufreibenden und gesundheitsgefährdenden Einsatz. Backhaus hielt sich gerade zur gleichen Zeit in Berlin auf, um die Schüler des Missio-Centers Berlin-Mitte vom CVJM in missionarischen Straßenaktionen zu schulen. Es wurde gemeinsam ein Text entworfen indem es u.a. hieß „Wer lässt sich schon gerne verprügeln (auch wenn er dafür bezahlt wird)? Wir haben Achtung vor Eurer Arbeit, dass Ihr den Rücken hinhaltet für andere. Der Mob lässt sich an Euch aus, obwohl Ihr ja nicht die Politik von Bush zu vertreten habt. Uns erinnert Eure Arbeit manchmal an das, was Jesus vor 2.000 Jahren getan hat. Er hat sich ans Kreuz nageln lassen, wurde ‚bestraft’ für etwas, das er gar nicht verursacht hat. ‚Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten’, ist eine bekannte Aussage der Bibel, die das beschreibt, was Jesus für uns getan hat. Erstaunlich. Unverständlich, aber wahr. Gott gegenüber hat er die ‚Rechnung bezahlt’, die wir hätten bezahlen müssen.“
Am nächsten Tag überreichten dann die 12 Schüler des Missio-Centers über 400 Polizisten am S-Bahnhof Alexanderplatz eine Rose oder einen Aufkleber „Lächeln“, „Gott gib mir Geduld, aber bitte sofort!“, „Umgebt die künftigen Machthaber mit Liebe! Sie liegen noch auf dem Wickeltisch.“ und andere Sprüche die zum Schmunzeln und Nachdenken anregen sollten in Verbindung mit dem selbstentworfenen Handzettel.
Parallel zu dem missio-narrischen Polizeieinsatz besetzten über 300 Autonome den S-Bahnhof Alexanderplatz und legten den S- und U-Bahnbetrieb in Berlin für Stunden weitgehend lahm. Einheiten des Bundesgrenzschutzes versuchten den Bahnhof „freizulegen“, während die „Missios“ vom CVJM den pausierenden und auf ihren Einsatz wartenden Beamten Rosen und Zettel verteilten.
Neben ablehnenden Reaktionen gab es auch Begeisterung und Erstaunen, obwohl fast alle Beamten zuerst abwartend und misstrauisch reagierten. Einige die anfangs verunsichert waren und das Ganze nicht einordnen konnten, wurde zunehmend freundlicher, offen und nahmen Zettel, Rose oder Aufkleber dankbar entgegen und fragten nach dem Beweggrund der Aktion.




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Diesen Text haben wir an den BGS und die Polizei verteilt:
Wer läßt sich schon gerne verprügeln (auch wenn er „dafür“ bezahlt wird)? Wir haben Achtung vor Eurer Arbeit, dass Ihr den Rücken hinhaltet für andere. Selbstverständlich ist das nicht! Und angenehm auch nicht! Der Mob läßt sich an Euch aus, obwohl Ihr ja nicht die Politik von Bush zu vertreten habt.
Uns erinnert Eure Arbeit manchmal an das, was Jesus vor 2.000 Jahren getan hat. Er hat sich ans Kreuz nageln lassen, wurde „bestraft“ für etwas, das er gar nicht verursacht hat. „Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten.“ ist eine bekannte Aussage der Bibel, die das beschreibt, was Jesus für uns getan hat. Erstaunlich. Unverständlich, aber wahr. Gott gegenüber hat Jesus die „Rechnung bezahlt“, die wir hätten bezahlen müssen.
Jesaja im Alten Testament der Bibel schreibt: „Ja Gott der Herr hat mich bereit gemacht, auf ihn zu hören. Ich habe mich nicht gesträubt und bin meiner Aufgabe nicht ausgewichen. Meinen Rücken habe ich hingehalten, als man mich schlug; ich habe mich nicht gewehrt, als sie mir den Bart ausrissen. Ich hielt ihren Beschimpfungen stand und verdeckte mein Angesicht nicht, als sie mich anspuckten. Und doch werde ich mich ihnen nicht beugen, denn Gott der Herr, verteidigt mich. Darum habe ich auch die Kraft, ihnen die Stirn zu bieten.“ (Jesaja 50, 6+7) Kommt Euch das irgendwie bekannt vor?
Danke für Eure, manchmal nervenaufreibende und gesundheitsgefährdende, Arbeit!
EIN DICKES DANKE ! Wollen wir Euch sagen, für andere den Kopf hinhaltend steht Ihr da und setzt Euch für Leute ein, von denen Ihr persönlich nichts habt.
EIN DICKES DANKE ! Habt Ihr Euch verdient, für Euren Einsatz jeden Tag, egal was kommt. Ihr könnt Euch den Einsatzort nicht aussuchen.
EIN DICKES DANKE ! Als Anerkennung für eure Leistung, für Eure Geduld, für Eure Stärke, für Eure Arbeit in diesen Tagen mit „Normalos“ und Chaoten umzugehen.
Für den Frieden, für den Ihr Euch einsetzt: EIN DICKES LOB !
Prügel einstecken von wildgewordenen Demonstranten
Ordnung herstellen im „Bush-Chaos“
Lustig bleiben bei den vielen Fragen der Touristen und Einheimischen.
Ideen haben, wie man andere und sich selbst schützt
Zeigen, dass man trotz Polizist immer noch ein Mensch ist
Eingreifen, wenn's nötig wird
Immer wachsam und hilfreich sein, überall Ohren, Hände & Füße haben
Danke für Eure Einsatzbereitschaft – auch wenn viele meinen, dass es Eure Pflicht ist! Danke für Euer Ausharren in der Hauptstadt wegen einem einzigen Menschen! Wir wünschen Euch Gottes Segen und seinen Begleitschutz auf allen Wegen.”





Why-nacht?

Mail vom Dez:
Lieber Arno,mit viel Spannung habe ich Dein Weihnachtsbuch gelesen und gleich in die Tat umgesetzt. Wir waren heute im Rathaus in Wiesbaden, verkleidet als Weihnachtsmänner und sind von Zimmer zu Zimmer gegangen.Damit es (vor allem nach dem 11.9.) keine Mißverständnisse gibt, haben wir uns im Hauptamt angemeldet. Alle Abteilungsleiter sind informiert worden. Die fanden die Idee ganz Prima. Wir haben gesagt, dass wir von der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Kohlheck kämen (unser Pfarrer hatte nichts dagegen), und dass wir einfach "Dankeschön" sagen wollen, dass sie das ganze Jahr für die Wiesbadener Bürger da seien.Wir haben ihnen eine goldene Kerze geschenkt und ein Heft über die Bedeutung von Weihnachten.Alle haben sich sehr gefreut.Einer hat direkt ein Jesus Video bestellt.Herzliche Grüße Jacqueline Völker P.S.nächstes Jahr geht es in den hessischen Landtag




Gott ist nicht oben

GOTT IST NICHT OBEN (Kolosser 3,16 a)
MATERIAL: zwei dünne Holzleisten (a. 2 Meter), Tesakrepp, kleines Pappschild, Fernglas
Du verbindest die beiden dünnen Holzleisten mit Tesakrepp zu einer etwa vier Meter langen Leiste, befestigst am Ende der Stange mit Reißzwecken ein kleines Pappschild mit der Aufschrift "GOTT IST NICHT OBEN", hängst dir ein Fernglas um den Hals, oder legst das Fernglas etwa einen Meter vor dich auf die Erde und stellst dich so in die Fußgängerzone.
Die Schrift auf dem Pappschild sollte so klein geschrieben sein, daß man die Aufschrift ohne Fernglas nicht lesen kann.
Probiere vorher aus, ob man den Spruch mit Fernglas lesen kann und wie weit man von dir weggehen muß, um den Spruch deutlich lesen zu Können. Merk dir die Stelle, und sag denen, die nachschauen wollen von wo ab sie das Schild gut lesen können.
Kleiner Tip am Rande: achte darauf, daß dir keiner das Fernglas entwendet, während du ein Gespräch mit Passanten führst. Das kann muß aber nicht passieren, mir ist es aber in meiner Praxis noch nicht vorgekommen.

ERLEBTE DIALOGE:
"Was steht da oben drauf?"
“Sie können gerne mein Fernglas ausleihen, dann können sie es selbst lesen"
“Ne, können sie mir das nicht so sagen”
“Könnte ich schon, dann wäre aber der Gag weg.”
“Also wenn sie's mir nicht sagen wollen, haben sie Pech gehabt.”
“Nein, ich hab’ kein Pech gehabt, sie haben Pech gehabt, ich weiß ja was draufsteht...”
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“Was steht da oben?”
“Das können sie lesen, wenn sie durchs Fernglas schauen.”
“Na, gut, dann geben sie mal her....’G o t t i s t n i c h t o b e n’ ..... Na und?
Ist er vielleicht hier unten, wo glauben sie denn, wo er ist?"
"Das ist eine gute Frage! Glauben sie an die Existenz Gottes?”
“Ja”
“Warum glauben sie an Gott?”
“Ach wissen sie, das macht doch jeder irgendwie”
“Reicht das aus, wenn das jeder so macht? - Wenn jeder sich einen VW kauft, muß ich mir doch nicht auch einen kaufen. Wenn jeder das Finanzamt betrügt, muß ich das doch nicht auch machen. Was heißt eigentlich für sie “an Gott glauben”?
”Das es Gott gibt”
“Und hat das irgendwelche Konsequenzen für ihr Leben?”
“Was hat das denn damit zu tun”
“Och jede Menge. Den Glauben den die Bibel meint, kann man ja eher mit Vertrauen gleichsetzen. Ich vertraue mich diesem Gott an. Das ist kein spekulatives für-wahr-halten, sondern ein ich-gehe-davon-aus, daß z.B. Gott real ist und eine persönliche Beziehung mit mir möchte. Und das hat etwas mit meinem Alltag, mit meinem Leben zu tun”
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“Was wollen sie mit dem Schild bezwecken?”
“Ich will mit den Leuten die das wollen über Gott sprechen”
“Und was gibt es darüber zu sprechen”
“Jede Menge”
“Und zwar?”
“Viele behaupten doch, daß Gott nicht existiert, auf jeden Fall nicht hier auf diesem Globus relevant ist. Wenn er überhaupt existiert, dann solle er irgendwo da oben fern vom diesseitigen Geschehen existieren. Was glauben sie, wo Gott ist, wo er existiert?"
"Das weiß ich auch nicht"
"Also wenn Gott Gott ist, denke ich, dann kann er unabhängig von Raum und Zeit existieren, da passen dann solche Kategorien gar nicht, wie ‘unten’ oder ‘oben’. Genausowenig wie ich Farben riechen oder Bilder schmecken kann, genausowenig passen auf Gott, die für uns Menschen typischen Bezeichnungen wie ‘oben’ oder ‘unten’. Ich persönlich glaube, daß Gott da anwesend ist, wo ich ihm erlaube anwesend zu sein, z.B. in meinem Denken, Handeln, Reden oder auch Schweigen. Und da wo ich mich ihm verschließe, drängt er sich nicht auf, zwingt sich nicht auf. Er respektiert meine ihm geäußerte bewußte oder unbewußte Einladung oder aber auch Ablehnung. Deshalb, 'unten' ist er nur dann, wenn ich ihm dies erlaube.”
“Wie meinen sie das denn?”
”Mir hilft da vielleicht ein Bild um das Ganze etwas deutlicher zu machen. Stellen sie sich ihr Leben mal wie ein Haus vor. Gott kommt an die Tür und sagt ‘darf ich mal rein?’ Ich sag ‘ja, gerne’, Gott kommt rein und nimmt in meiner Küche Platz. Er fragt mich: `Wie sieht’s denn hier aus, darf ich hier aufräumen?`Ich sag ‘ja, wenn du willst kannst du gerne in meiner Küche anfangen. Gott räumt in meiner Küche auf, d.h. macht mir z.B. meine ungesunde Ernährung bewußt, zeigt mir, wo und wie ich mich gesünder ernähre und umweltfreundlicher einkaufen kann. Danach fragt Gott `hast du noch andere Zimmer?,`Ich sag “Ja, hier nebenan ist mein Wohnzimmer”.
Gott fragt “Darf ich da auch aufräumen?”,
Ich sag “Ja, darfst du”.
Gott räumt in meinem Wohnzimmer auf, d.h. er räumt auf , welche Filme ich mir im Fernsehen anschaue, wie lange ich fernsehe. Er räumt auf bei meinem schleichenden Alkoholkonsum während des Fernsehens, oder bei meiner Naschsucht, wenn ich mir während des Fernsehens übermäßig viel Chips und Schokolade reinziehe.
Gott räumt in meinem Wohnzimmer auf, wie gastfreundlich ich anderen gegenüber bin, ob ich meine Räume anderen zur Verfügung stelle die meine Liebe, meine Zeit und Zuneigung brauchen.
Gott räumt in meinem Wohnzimmerbewußtsein auf, d.h. daß ich es nicht mehr als Museum behandle, wo meine Kindern möglichst nichts zu suchen haben, sondern schafft wieder für uns alle einen echten “Lebensraum”. Danach fragt Gott “Und, hast du noch andere Zimmer?”
Ich sag “Ja, oben ist mein Schlafzimmer. Aber das ist nix für dich”.
“Warum nicht” fragt Gott.
“Ja weißt du, ... Thema Sexualität..., das ist mir peinlich, ...das krieg ich schon irgendwie hin, laß mal, das ist nix für dich.”
Gott antwortet `Aber ich habe doch die Sexualität erfunden, das war doch nicht der Teufel....’
Ja, aber trotzdem. Weißt du ich bin christlich verklemmt erzogen worden, körperfeindlich, wenn du versteht.
Und Gott erwidert “Nein verstehe ich nicht, wenn ich doch den Körper und die Sexualität als was Schönes erschaffen habe, wie kann man dann dagegen sein, und das nicht genießen und sich daran freuen?”
“Ach weißt Du, Gott, ich will jetzt nicht lange mit dir über Sex reden, das verstehst du nicht. Auf jeden Fall laß ich dich nicht in meinem Schlafzimmer aufräumen. Ich brauche auch meine Intimsphäre, mein Privatleben wo mir nicht jeder Hanswurst reinredet.”
“Ich bin ja kein Hanswurst”
“Oh, sorry, das ist mir nur so rausgerutscht.”
“Aber noch mal auf deine Sexualität zurückzukommen, du tust ja nicht mir einen Gefallen, wenn ich deine Sexualität wieder zurechtrücke, ich habe ja nichts davon, sondern nur du.”
“Trotzdem, möchte ich nicht, daß du in meinem Schlafzimmer aufräumst.”
Gott ist traurig, über meine Entscheidung, aber er akzeptiert sie (leider).
“Wissen sie, in diesem Fall, in diesem Bild ist Gott unten, aber nicht oben. Die Küche oder das Wohnzimmer habe ich ihm geöffnet, das Schlafzimmer nicht. Das heißt doch, daß ich selber oder sie entscheiden, wo Gott ist, wo er in ihrem Leben wirksam werden darf und wo nicht. Vielleicht war das Gottes größter Fehler, daß er sich von unserer Entscheidung abhängig macht. Er zwingt uns (leider?) nicht zum Guten (sonst wären wir in letzter Konsequenz Marionetten). Ob Gott mit in ihrem Auto sitzt und ihren vielleicht aggressiven, angeberischen und halsbrecherischen Fahrstil verändern darf, das entscheiden sie doch, ob sie ihn reinreden lassen, das entscheidet doch nicht Gott.
Ob Gott sich in ihrem Portemonnaie befindet (für Gott ist nichts unmöglich), hängt doch davon ab, ob sie ihm erlauben, ihre Finanzen etwas gerechter auszugeben, d.h. mit denen zu teilen, die nichts haben, die am verhungern sind. Wenn sie aber selbst bestimmen wollen, wofür sie was und wieviel ausgeben wollen, bleibt Gott außerhalb des Portemonnaie.
Ob Gott oben ist, d.h. ob er ihren Verstand mit prägen darf, bestimmt nicht Gott sondern nur sie alleine!
Ob Gott unten ist, d.h. in ihren Füßen und ob er bestimmen darf wohin sie zu wem mit welchem Ziel gehen, bestimmt nicht Gott, sondern nur sie!
Gott möchte in ihrem Leben wirksam werden und er kann es nur, wenn sie ihm einen Lebensbereich nach dem anderen öffnen und sich von ihm verändern lassen.
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ERLEBTES:
Vorsicht vor Straßenbahn-Oberleitungen! In Kassel wäre eine Mitarbeiterin fast mit ihrer 4-Meter langen Holzleiste an die Oberleitungen der Straßenbahn gekommen. Sie war damit Gott näher als sich bewußt...
In Kiel, als ich die Aktion das erste mal durchführte, hatte ich ja noch keine Ahnung, ob sich überhaupt jemand traut und nach dem Fernglas greift. Um so erstaunter war ich, daß die erste Person, die nach dem Fernglas fragte, eine mit Pelzmantel umgebene, sehr noble, vornehme, reiche und fein angezogene ältere Dame war, vollbehangen wie ein Weihnachtsbaum mit Schmuck. Sie stellte ihre Boutique-Taschen ab, stellte sich breitbeinig vor mich und schaute mit dem Fernglas nach oben. Es war ein Bild für die Götter (aber die gibt es ja nicht....)!




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Von Sprüchen wird keiner satt!

SPRÜCHE
Die unteren Sprüche vergrössere ich auf ein DIN A 2 Plakat und stelle mich alleine oder mit verschiedenen Mitarbeitern in die Fussgängerzone und warte ab, bis mich jemand daraufhin anspricht. Manchmal verteile ich auch den unteren Text “Von Sprüchen wird keiner satt!”
Gott hat das Copyright auf H u m a n i s m u s, nicht der Mensch! * Gott besucht uns häufig, aber meistens sind wir nicht zu Haus. * Das ist die ganze Tragik: Die Dummen sind so sicher - und die Gescheiten so voller Zweifel * Gott hat dir dein Gesicht gegeben, lächeln musst du selbst... * Die Friedhöfe sind voll von Menschen, die sich alle für unersetzlich hielten. * Gott sei dank ! Wem denn sonst? * Denk positiv ! Sag Nein ! * Gott kann aus Mist Humus machen * Man kann sich den ganzen Tag aufregen, man ist aber nicht verpflichtet dazu. * Gott weiß alles. Der Mensch weiß alles besser. * Heiden sind daran zu erkennen, dass sie ihre religiösen Bedürfnisse im Wald verrichten. * Ich bin Christ Und das ist gut so ! * Es ist schon so viel Gras über vielem gewachsen, dass man keiner Wiese mehr trauen kann. * Jesus - einen anderen Gott gibt es nicht ! * Balken im eigenen Auge? Nie gesehen! * Die Rätsel Gottes sind befriedigender als die Antworten der Menschen… * Der Mensch bringt täglich seine Haare in Ordnung – warum nicht auch sein Herz? * Es ist nicht meine Sache an mich zu denken. Meine Sache ist an Gott zu denken! Gottes Sache ist an mich zu denken. * Das Leben endet immer tödlich. * Jesus ist wie eine Oase in der Wüste, nur Kamele ziehen weiter. * Am häufigsten wird das vermisst, was man dort sucht, wo es nicht ist.* Manche verpassen den Himmel nur um 45 cm - die Entfernung zwischen Kopf und ihrem Herzen.* Schon viele Menschen wollten Gott sein – aber nur ein Gott wollte Mensch sein. * Es gehört sehr viel Stehvermögen dazu, bei bestimmten Liedern sitzen zubleiben * Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht etwa an nichts, sondern an alles. * Wo christlich draufsteht muss noch lange kein Christus drin sein ! * Wer viel Geld hat ist nur reich, mehr nicht! * Auch wenn andere sagen: How up do high knee! Lass dich nicht unterkriegen „Jesus liebt dich so wie du Biest“ * Dschiesuhs Lafs Juh ! * Es stimmt nicht, dass es keine Wunder mehr gibt. Wir haben höchstens beschlossen, keine mehr anzuerkennen.* Wissen ist Macht. Glaube ist mächtiger. * Wie Gott mir, so ich dir… * Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.* Yoga ist eine asiatische Methode der Meditation, um die Seele vom Diesseitigen zu lösen. Die Ungerechtigkeit in dieser Welt benötigt aber himmlische Methoden die Seele in das Diesseitige einzubringen. * Auf der ganzen Welt gibt es etwa 40 Millionen Gesetze und das nur um den 10 Geboten Geltung zu verschaffen. * Denk dran, Gott ist wirklich Gott ! Er bewirbt sich nicht erst um diesen Job. * Stumpft der Mensch vom Gaffen ab? * Der Unterschied zwischen Jesus Inside und Intel Inside? Intel-Inside gibt irgendwann den Geist auf… * Ich glaube nur an das, was ich sehe! Seit es Fernsehen gibt, glaube ich alles! * Gott spielt in meinem Leben keine Rolle! Er ist der Regisseur... * Wer Gott alleine in der Natur sucht, sollte sich auch vom Oberförster beerdigen lassen. * Es gibt gewohnheitsgemäß viele Götter, aber naturgemäß gibt es nur einen. * In die Kirche zu gehen macht dich noch nicht zu einem Christen – genauso wenig wie ein Besuch bei Mc Donalds dich zu einem Hamburger macht. *Der Pessimist findet zu jeder Lösung das passende Problem. * Ich bin eigentlich ganz anders – ich komme nur selten dazu. * Ausgestorben: Dino Saurier - Zuviel Panzer, zu wenig Hirn… * Das Leben könnte so schön sein - wenn man nicht sterben müsste. * Die meisten Menschen sterben als Kopien, während sie als Original geboren sind. * Die Lebenserwartung steigt. Was hilft das, wenn die Todeserwartung nicht sinkt? * Die immer wieder von einigen Wissenschaftlern geäußerte Ansicht, unsere Welt sei durch einen Urknall entstanden, ist etwa ebenso vernünftig wie die These, aus einer Explosion in einer Bibliothek sei ein Lexikon entstanden. * Die Frage ist heute, wie man die Menschen überreden kann, in ihr eigenes Überleben einzuwilligen. * Die 10 Gebote Gottes sind deshalb so klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigenkommission zustande gekommen sind. * Eigentlich wäre ich ja gerne anders, aber ich komme so selten dazu. * Einer hatte einen Horizont vom Radius null – und das nannte er "Standpunkt". * Erst nehmen sie alles mit, dann wirken sie mitgenommen, zuletzt liegengelassen. * E s gibt 2 Grundwahrheiten auf dieser Welt: 1. Es gibt keinen Gott 2. Die Erde ist eine Scheibe. * Freiheit ist keine Sache des Raumes, sondern der Seele. * Früher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern. * Ich habe nur einen Chef: JESUS! Alle anderen wurden mir vorgesetzt! * Ich glaube an Jesus, so wie ich glaube, dass die Sonne aufgegangen ist, nicht nur, weil ich sie sehe, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann. * Ich erschrak, als ich sah, dass ich bin, wie man ist. * Ich glaube an den real existierenden Christus. * In einer Gesellschaft, in der Golgatha für eine Zahncreme gehalten wird, wird es Zeit wieder über Jesus zu informieren. * Ist Gott noch mehrheitsfähig? * Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen. * Lieber Wahres als Bares! * Man kann Gott aus eigenen Anstrengungen ebenso wenig erreichen, wie man durch Stabhochsprung auf den Mond gelangen kann. * Man sollte gar nicht glauben, wie gut man ohne die Erfindungen des Jahres 2010 auskommen kann! * Manche Menschen würden eher sterben, als nachzudenken. Und sie tun es auch. * Manche Leute kaufen sich von dem Geld, das sie nicht haben, Sachen die sie nicht brauchen um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen! *Marx ist tot – Einstein ist tot – und mir ist auch schon ganz schlecht ! „Bedenke, dass du sterben musst, auf dass du klug wirst.“ Die Bibel * Nicht Konsum, sondern Liebe entscheidet über Lebensqualität. * Oft kopiert, nie erreicht: Jesus * So wenig ein Reiseprospekt eine Reise ist, so wenig ist eine Meinung über den Glauben Glaube. * Stell dir vor es ist Evolution, und keiner macht mit?! * Tritt in Gottes Fußstapfen, er hat deine Schuhgröße. * Über ihr Gedächtnis klagen viele Leute, nur mit ihrem Verstand sind alle zufrieden. * Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann. * Viele Gedenkminuten hätten durch Denkminuten verhindert werden können. * Vielleicht treiben es deshalb viele so bunt, weil sie so farblose Persönlichkeiten sind. * Von wegen No Future ! * Was die Zukunft betrifft, so ist deine Aufgabe nicht, sie vorauszusehen, sondern sie zu ermöglichen. * Weil ich ein Zuhause habe, muss ich nicht fremdgehen. * Wenn du stirbst, bevor du stirbst, stirbst du nicht mehr, wenn du stirbst. * Wenn Sonnenstrahlen Kriegswaffen wären, dann hätten wir schon vor Jahrhunderten Sonnenenergie gehabt. * Wenn ein Kind Probleme schafft, müssen die Probleme beseitigt werden, nicht das Kind. * Wenn du Gott lachen hören willst, dann erzähl ihm von deinen Plänen. * Wenn du in der Metzgerei vor der Theke stehst, ist das ein evolutionärer Glücksfall. * Wenn alles gleich gültig ist, wird vieles gleichgültig. * Wenn du bist, was du tust, dann bist du nichts, wenn du nicht(s) mehr kannst. * Wenn Kindern und Jugendlichen nur Wissen, aber keine Werte vermittelt werden, wächst eine Generation heran, die von allem den Preis kennt, aber von nichts den Wert. * Wer dauernd die Preise runtersetzt, ist bald pleite – das gilt übrigens auch für unsere Werte und Ethik! * Wer in unserer dürren Zeit Christsein als antiquiert und vorgestrig diffamiert, sollte nicht vergessen, dass der Schnee von gestern das Wasser von morgen ist. * Wer mit allen Wassern gewaschen ist, ist noch längst nicht sauber! * Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist. * Wer sich bemüht eine abgerundete Persönlichkeit zu werden, steht in der Gefahr als Null zu enden. * Wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, ist schnell verwitwet. * Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht. * Wer Gott aufgibt, löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiterzuwandern. * Wer mit Gott ins Reine kommen will, bekommt Probleme mit sich. * Wer kein Ziel hat, wird es auch garantiert erreichen. * Wichtiger denn je: ein Aufstand der Anständigen! * Wir werden immer aufgeklärter und fallen immer mehr ins Mittelalter zurück…* Jesus will in deinem Leben eine ganz kleine Nr. sein: Nr. 1 * Wir sind ein Volk von Denkern. Wir denken immer, was wohl die Anderen von uns denken. * Wir wollen einen abstrakten Gott, weil wir konkrete Götzen haben. * God bless America! Please hurry !! * Die Hummel wiegt 4,8 Gramm. Sie hat eine Flugfläche von 1.45 cm2 bei einem Flächenwinkel von 6°. Nach dem Gesetz der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Aber die Hummel hält sich nicht daran – und fliegt! Nach dem Gesetz der Schwerkraft kann kein Mensch über Wasser laufen. Aber Jesus hält sich nicht an das Gesetz – und geht! * I believe in the Bing Bang Theorie. God spoke and B A N G it was !
Von Sprüchen wird keiner satt !
Es kommt im Leben doch nicht auf Sprüche an – so schön und interessant sie sind (!!) – sondern auf das Leben! Reden können viele, Sprüche machen kann jeder, aber ob wir das auch umsetzen was wir proklamieren, oder als Aufkleber am Auto kleben haben oder auch nur „toll“ und wichtig finden, das wäre noch die Frage. Ich kenne keinen der so identisch gelebt hat mit dem was er gesagt und mit dem was getan hat, wie Jesus Christus. Kein Sprücheklopfer, sondern ein Täter. Und das hat ihm auch kräftig Konflikte bereitet. Die gingen soweit, dass man ihn umgebracht hat. Man lässt sich doch das Tagesge-schäft nicht aus der Hand nehmen, die Macht über andere oder über die eigenen Gedanken gibt man doch nicht so ohne weiteres aus der Hand, egal ob da einer kommt, der von sich selbst behauptet, er sei der einzige Weg zu Gott. Einige, die diesem Jesus glauben, ihm vertrauen und ihm erlauben, ihr Handeln, Reden und Schweigen zu beeinflussen, die erfahren, dass ihr Leben immer mehr von einer außergewöhnlichen Liebe, Gelassenheit, Barm-herzigkeit und einem tiefen Frieden ausgefüllt wird. Und dabei üben sie immer mehr ein, von Sprüchen hin zu einem authentischen Leben zu kommen.







Nacht der Kirchen

Und wie wäre es damit?
“Nacht der Kirchen”
Lieber Arno Backhaus, für die Baptistengemeinde Darmstadt beteilige ich mich an der Organisation der „Nacht der Kirchen“. In (fast) allen Darmstädter Kirchen finden von 19- bis 1:00 Uhr verschiedenste Programme statt. Mir kam die Idee, die Straßenbahn, die ja an diesem Abend für die Verbindung der Kirchen genutzt wird, in die Nacht der Kirchen einzubeziehen und auch Menschen unterwegs a) auf die Nacht der Kirchen aufmerksam zu machen und b) den Teilnehmern zu bedeuten, dass nicht nur die Kirche für sich ein Programm bietet, sondern dass es auch auf die „Verbindung“ ankommt. Dazu möchten wir Künstler engagieren, die in der Straßenbahn interaktiv oder auch nur darstellerisch mit den Fahrgästen wie auch immer kommunizieren, auf die Nacht der Kirchen hinweisen, ihre Botschaft loswerden etc.. (Ich habe so etwas mal in der Pariser Metro erlebt) Könnten Sie sich in Anlehnung an Ihre „Straßenaktionen“so etwas vorstellen, haben Sie an dem Tag Zeit, kennen Sie andere Künstler, die wir ggf. ansprechen können?



Halloween

HALLOWEEN - Den Horror feiern?? NIEMALS !!
Halloween - Seit Jahren macht sich in Deutschland mit einem »Fest« die Lust am Gruseln breit: Halloween am 31. Oktober. Dann gibt es Kürbisfratzen und Gespenster-Laternen, Parties mit Vampir-Verkleidungen und allerlei Grusel. Halloween hält Einzug. Was es mit Halloween wirklich auf sich hat, darüber machen sich offenbar die wenigsten Gedanken. Es sind nicht nur Eltern oder Erzieher, die vor der Frage stehen: Woher kommt Halloween eigentlich? Was hat es mit diesem gruseligen Spaß an Tod, Geistern und Vampiren auf sich? Kann ich meine Kinder mit gutem Gewissen an solchen Festen teilnehmen lassen? Die einen führten dieses Fest direkt auf Praktiken der Germanen zurück. Heute wisse man, wieviel Okkultismus und Aberglaube in der Zeit der Germanen und anderer Volksstämme geherrscht habe. Andere behaupteten, Halloween sei nur eine Erfindung der Unterhaltungsindustrie und manch einer habe sich noch überhaupt keine Gedanken gemacht, was hinter den Kürbisfratzen und Vampirkostümen stecken könne. Ursprünglich feierten die keltischen Druiden Halloween am Abend vor Allerheiligen, dem 1. November. Die englische Bezeichnung lautet »All Hallows«, der Abend davor, also der 31. Oktober sei demnach der »All Hallows Even« oder eben Halloween. Man habe früher geglaubt, dass sich am Tage vor Allerheiligen gewaltige Ereignisse und Begegnungen mit Verstorbenen ereigneten. Nach der Vorstellung der Menschen damals kam an diesem Abend der Gott des Todes auf die Erde, um die Seelen der Toten einzusammeln. Zum Zweck der Wahrsagung wurden sogar Menschen geopfert. Damals wie heute versteckt man sich hinter abschreckenden Masken. Auf diese Weise glaubt man, die bösen Geister zu erschrecken und zu verwirren. Auch war dieser Tag besonders günstig, Orakel und Geister zu befragen. Dies hat sich bei uns bis heute erhalten und gehalten. Ist dies nur ein harmloses Vergnügen? Ist dieses Datum nicht längst nur noch ein schauerlicher Gruselabend, an dem man ein wenig über die Stränge schlagen darf und an dem die Kinder ihren Spaß haben und nach Süßigkeiten betteln? Nicht nur. Für viele ist der Tag nur ein gruseliges Kostümfest. Fest steht jedoch, dass Halloween in zahlreichen Horror-Filmen und Grusel-Büchern stets das Datum ist, an dem die grausamsten Verbrechen begangen werden: Halloween, die Nacht des Horrors. Fest steht auch, dass in Satanisten- und Hexenkreisen Halloween bis heute einer der wichtigsten Festtage ist. Halloween ist immer noch bis heute das Fest des Schreckens, Grauens und des Todes. Die Frage bleibt, ob es wirklich so harmlos ist, mit solchen dämonischen Bräuchen spielerisch umzugehen. Wie schnell man in okkulte Praktiken verwickelt wird, kann man im Fernsehen verfolgen oder in Zeitschriften lesen: »Im Banne der Dämonen« oder die Einladung, hier ein wenig Gläser zu rücken, dort etwas zu pendeln oder die Tarot-Karten zu befragen. Wie schnell will man ausprobieren. Doch nur zu schnell wird aus solchen Spielchen tödlicher Ernst. Schnell setzt man sich den Einflüssen des Bösen oder Übersinnlichen aus. Schon mancher hat erfahren, dass er die Geister, die er aus Spaß herbeirief, nicht mehr loswerden konnte. Aus Neugier öffnete man sich dunklen Kräften, und diese erwiesen sich als viel realer wie gedacht. In der Bibel, wird deutlich von der Existenz dunkler Mächte gesprochen, von dem, was Halloween scheinbar so verharmlosend präsentiert: »Geister, Dämonen, Tod und Teufel«. Ganz klar warnt die Bibel davor, sich auf diese Gefahren spielerisch einzulassen. Es ist sogar von einem Kampf die Rede zwischen den Mächten Satans und der Kraft Gottes. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang von Finsternis. Im Gegensatz dazu heißt es von Gott: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis (1.Johannesbrief, Kapitel 1, Vers 5). Die Bibel verschweigt nicht, wie man die Finsternis besiegen kann: Gott hat durch Jesus Christus den Tod, die Dunkelheit und damit auch Satan besiegt. Jesus sagt von sich selbst: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern wird dem Licht folgen, das ihn zum Leben führt.« (Johannesevangelium, Kapitel 8, Vers 12). Herauszukommen aus dem Trend des Halloweenfestes ist also möglich und notwendig. Seit circa 1520 feiern wir in Deutschland am 31. Oktober das Fest der Reformation. Der Glaube der Bibel wurde neu entdeckt. Jahrzehnte und Jahrhunderte hielt man daran fest und freute sich an diesen Erkenntnissen. Merken wir heute, wie das Reformationsfest in den Hintergrund getreten und an diese Stelle das Halloweenfest getreten ist?
"Ich bin kein Spielverderber. Aber der dunkle Hintergrund der lichten Kürbisköpfe ist viel zu ernst, als dass ich darüber lachen könnte. Halloween ist nicht nur eine Mode unserer Event-Gesellschaft, nicht nur Geschäftemacherei zwischen Sommerangeboten und Weihnachtsware. Weil ich ein Freund von Spaß und Lebensfreude bin, halte ich nichts von der Lust am okkulten Gruseln. Wir sollten lieber das Lob Gottes feiern, als alte Geisterriten auszugraben!"
Peter Hahne (Berlin), TV-Moderator

"Halloween ist die Zeit des Jahres, in der die höchste Anzahl an satanisch-okkulten Ritualverbrechen stattfindet."
Jack Roper, Okkultismus-Forscher, Milwaukee/USA

Hier zwei Briefe eines Vaters von 5 Kindern an die Schullleitung
Sehr geehrter Herr ...,mit Hexenessen und Geistertrunk wird heute im Unterricht der 3. Klasse der Grundschule ... gefeiert. Halloween wird nicht nur behandelt, sondern spielerisch begangen. Das erklärte heute die Lehrerin Frau ... meiner Frau. Im Vorfeld wurden wir Eltern nicht darüber informiert. Nur die Kinder wurden gestern gefragt, ob jemand aus religiösen Gründen nicht teilnehmen darf. Heute bekam Frau ... meinen Brief (siehe Anlage) und meine Frau wies im Gespräch die Lehrerin darauf hin, dass unser Sohn an der „Feier“ nicht teilnimmt. Die Lehrerin informierte, dass das so im Lehrplan steht.Ich sehe ein, dass im Unterricht Halloween behandelt werden kann. Wenn dieser Spuk aber behandelt wird, müssen auch die Gefahren benannt werden. Das scheint nicht der Fall zu sein. Gleichzeitig verwehre ich mich dagegen, dass Halloween spielerisch in der Schule gefeiert wird. Als Christ würde ich von keinem Schüler der 3. Klasse erwarten, dass er an einem Schulgottesdienst ohne Erlaubnis der Eltern teilnimmt und mitfeiert. Deshalb bin ich sehr verwundert, dass hier ohne Einverständnis der Eltern Halloween spielerisch praktiziert wird. Ich erinnere mich, dass zu Zeiten, als das DDR-Volksverdummungsministeriums herrschte, Christen an bestimmten Tagen, wie „Tag der NVA“ oder „Geburtstag der DDR“, ihre Kinder nicht in den Kindergarten oder zur Schule schickten. Wir mussten unsere Kinder sogar vor manchen Lehrern schützen und gegen die Schule arbeiten. Ich hoffe, dass wir in einem freiheitlichen Land, ähnliche Verhältnisse nicht wieder bekommen, sondern nur solche Werte der jungen Generation weitergeben, die zur Lebens- und Angstbewältigung dienen. Mit freundlichen Grüßen

Sehr geehrte Frau ...mit Ihrer Erklärung zu Halloween im Hefter unseres Sohnes bin ich nicht einverstanden und muss Ihnen widersprechen. Wenn dort steht, dass „der Name ‚Halloween’ christlichen Ursprungs ist“, dann wird für Kinder der Eindruck erweckt, als sei der Halloween-Spuk christlich. Seinen Ursprung hat Halloween natürlich in der Tradition der keltischen Druiden. Der Name selbst kommt natürlich von "Allerheiligen", das am 1. November begangen wird. Wenn Halloween am Tag vor einem christlichen Feiertag begangen wird und auch noch nach diesem benannt wird, heißt das noch lange nicht, dass Halloween einen christlichen Ursprung hat. Viele Bräuche zu Halloween widersprechen geradezu dem jüdischen und christlichen Glauben. Die Bibel warnt eindeutig davor, sich auf Okkultismus und Spiritismus einzulassen. Ich kann dieses Fest nicht nur für harmlos verkaufen. Für manche mag Halloween tatsächlich nur ein gruseliges Kostümfest sein. Auffallend ist jedoch, dass in der Satanisten- und Hexenszene Halloween bis heute ein "Fest" des Schreckens und des Todes ist. Es ist nicht harmlos, mit dämonischen Bräuchen spielerisch umzugehen. ...Ich möchte Sie ermutigen, Alternativen zu schaffen. Eine Früchteparty oder ein Erntefest kann Kindern auch Freude bereiten. Übrigens ist am 31.10. ein Feiertag, der mit unserer Kultur mehr zu tun hat - der Reformationstag! Und am 11.11. kann der Martinstag gefeiert werden in dessen Zentrum die Geschichte eines Soldaten steht, der mit einem Bettler seinen Mantel teilt. In der Regel basteln die Kinder zu dieser Geschichte Laternen und lernen auch noch etwas Mitmenschlichkeit.

HALLOWEEN
Den Horror feiern?? NIEMALS !!
Warst Du schon mal in eine Massenkarambolage auf der Autobahn mit 5 Toten und 12 Schwerstverletzten verwickelt?Das ist Horror pur!!

Wurdest Du als Kind von deinem Onkel oder einem anderen Mann sexuell missbraucht? Das ist Horror pur!!

Kennst Du das Gefühl, vom Arzt mitgeteilt zu bekommen, dass Du Gehirntumor und noch etwa ein Jahr Lebenserwartung hast? Das ist Horror pur!!

Hast Du schon mal in Israel oder im Irak eine Bombenexplosion mitbekommen, und gesehen wie Körper zerfetzt und Körperteile durch die Luft fliegen? Das ist Horror pur!!

Warst Du schon mal in der Türkei in Urlaub, und durch ein Erdbeben brach das Hotel über dir zusammen? Das ist Horror pur!!

Warst du schon mal an der Gedenkstätte Dachau, in dem Ort an dem die Nationalsozialisten eines ihrer brutalen Konzentrationslager eingerichtet hatten? Das war Horror pur!!
Hast Du Lust, diese Ereignisse und Erlebnisse zu feiern?
Warum machst Du dann bei Halloween mit?
Warum unternimmst Du dann nichts gegen diesen Schwachsinn und diese Brutalität von HALLOOWEEN?!!

Hier ein paar Möglichkeiten:
boykottiere Geschäfte, die Geschäfte mit dem Horror machen
informiere Geschäftsinhaber, Lehrer, Pfarrer, Eltern, dass Brutalität und Horror niemals (!!!) Partythema sein können und dürfen!!
organisiere Sitzblockaden vor Kaufhäusern, die den Horror gesellschaftsfähig machen
sammle Unterschriften (bezüglich Einkaufsboykott für Läden mit Holloween-Artikeln) und übereiche sie den Geschäftsinhabern
geh in Kindergärten und informiere die Mitarbeiter(innen)
kopiere den oberen Text (oder diesen ganzen Text), vergrößere ihn und stell dich damit in der Woche vor dem 31.10. in die Fußgängerzone und diskutiere mit den Passanten
lass dir andere Aktionen einfallen
hier kann man ein Faltblatt mit Informationen zu Halloween bestellen: Stiftung Marburger Medien - Friedrich-Naumann-Str 15 - 35037 Marburg info@marburger-medien.de - Tel 06421-1809-0

Welche abartigen Gefühle haben Menschen, die solche Werbetexte für Halloween entwerfen (siehe unten) ??????????!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nur eine wahllos rausgepickte Werbung aus Tausenden von Angeboten, den Horror zu feiern:
„HORROR Non-Stop“ und „Lust am Grauen“ verspricht der Landschaftsverband Rheinland - Amt für rheinische Landeskunde - Endenicher Straße 133 - 53115 Bonn - gesponsert vom Sparkassen- und Giroverband. Er schreibt u.a.

(Unterstreichung, Ausrufezeichen und Bemerkungen in Klammern von mir)

Der Landesverband schreibt u.a. „Der Horror ist längst ein vertrauter Wegbegleiter. Kein Kinosommer, in dem der Tod nicht noch grausamer inszeniert ist. Kein Mordprozess, über den nicht gerade die abscheulichsten Details in den Medien erscheinen. Kein Schwerverletzter, neben dem nicht ein Schaulustiger steht und sich seine ganz persönlichen Gedanken über das Unheil macht. Der Horror erreicht uns ohne Umwege. Und trifft uns ganz tief drinnen in unserer Gefühlswelt: Der kurze Schreck, der uns im Augenblick der Wahrnehmung zusammenzucken lässt! Der hohe Adrenalinausstoß, der unsere Sinne bis zum Äußersten anspannt – so als wären wir Raubkatzen vor dem Sprung auf das Beutetier! Die wohltuende Welle der Erleichterung, die uns – wenn alles vorbei ist – zurück spült ans Ufer unserer normalerweise unbedrohten und mitunter langweiligen Existenz! Dieser hormongewürzte Gefühlscocktail verschafft uns einen kurzen Ausblick auf den Abgrund des Lebens, einen kurzen Moment intensivsten Empfindens. Dieser Augenblick holt das Wissen um die Vergänglichkeit und die Allgegenwart des Todes vom Boden unseres Bewusstseins ganz nach oben. Er gibt uns für einen kurzen Moment das Gefühl, wirklich und mit jeder Faser unseres Körpers am Leben zu sein. … Halloween erlaubt uns, mit diesen Gefühlen zu spielen. (Die Brutalität und der Horror auf den verschiedensten Ebenen veranlasst mich gerade nicht!!, ihn auf die leichte und lockere Schippe zu nehmen und mit ihr spielerisch umzugehen!!!!, sondern mich mit ihr inhaltlich auseinanderzusetzen) Dabei kann jeder die eigene Dosis selbst bestimmen – sei es mit dezentem Moder-Make-up, sei es mit einer in der Brust steckenden blutüberströmten Axt. (Wahnsinn!!! Dekadent!! Den Opfern, denen Schlimmstes angetan wurde, wird hiermit ist Gesicht gespuckt!!!) So wie auch das Grauen im Alltag mal als leichtes Unbehagen daherkommt und einem mal ohne jede Vorwarnung mitten ins Gesicht springt, so spiegeln auch die Halloween-Aktivisten – bewusst oder unbewusst – das gesamte Spektrum des Schreckens wider. Und wie immer, wenn wir Triebe ausleben dürfen, die normalerweise als unschicklich gelten, steht auch an Halloween die FREUDE am Verkleiden, der JUX am Erschrecken und die ERLEICHTERUNG darüber im Vordergrund, dass ja zum Glück alles nur erfunden und gespielt ist – gespielt.“

Horror ist leider nicht nur erfunden!!!
Sondern geschieht täglich, hinter verschlossenen Türen, vor Maschinengewehren, in Gerichtssälen, auf OP-Tischen, in Konzentrationslagern, auf Straßen, in Hinterhöfen usw...
Grund zum heulen, klagen, schreien, verändern, anklagen, ausrasten, beten – alles, aber alles andere als Grund zum feiern!!!






Hier ein paar Möglichkeiten: boykottiere Geschäfte, die Geschäfte mit dem Horror macheninformiere Geschäftsinhaber, Lehrer, Pfarrer, Eltern, dass Brutalität und Horror niemals (!!!) Partythema sein kann und darf!!organisiere Sitzblockaden vor Kaufhäusern, die den Horror gesellschaftsfähig machensammle Unterschriften (bezüglich Einkaufsboykott für Läden mit Holloween-Artikeln) und übereiche sie den Geschäftsinhaberngeh in Kindergärten und informiere die Mitarbeiter(innen)kopiere den oberen Text (oder diesen ganzen Text), vergrößere ihn und stell dich damit in der Woche vor dem 31.10. in die Fußgängerzone und diskutiere mit den Passantenlass dir andere Aktionen einfallen hier kann man ein Faltblatt mit Informationen zu Halloween bestellen: Stiftung Marburger Medien - Friedrich-Naumann-Str 15 - 35037 Marburg info@marburger-medien.de - Tel 06421-1809-0 Und hier kann man die DVD “Happy Halloween - Aus Gruselspaß wird wirklich Freude” (gegen Spende von 2,50 €) bestellen: Campus für Christus - info@jesusfilm.de




HALLOWEEN ??
Warst Du schon mal in eine Massenkarambolage auf der Autobahn mit 15 Toten verwickelt? Das ist Horror pur!!

Wurdest Du als Kind von deinem Onkel oder einem anderen Mann sexuell missbraucht?Das ist Horror pur!!

Kennst Du das Gefühl, vom Arzt mitgeteilt zu bekommen, dass Du Gehirntumor und noch etwa ein Jahr Lebenserwartung hast? Das ist Horror pur!!

Hast Du schon mal in Israel oder im Irak eine Bombenexplosion mitbekommen, und gesehen wie Körper zerfetzt und Körperteile durch die Luft fliegen? Das ist Horror pur!!

Warst Du schon mal in der Türkei in Urlaub, und durch ein Erdbeben brach das Hotel über dir zusammen?
Das ist Horror pur!!

Warst du schon mal an der Gedenkstätte Dachau, in dem Ort an dem die Nationalsozialisten eines ihrer brutalen Konzentrationslager eingerichtet hatten?Das war Horror pur!!

Hast Du Lust, diese Ereignisse und Erlebnisse zu feiern? Warum machst Du dann bei Halloween mit, bei der der Horror und das Schrecken gefeiert wird? Warum unternimmst Du dann nichts gegen diesen Schwachsinn und diese Brutalität von HALLOWEEN?!!

Hier ein paar Möglichkeiten:
boykottiere Geschäfte, die Geschäfte mit dem Horror machen
informiere Geschäftsinhaber, Lehrer, Pfarrer, Eltern, dass Brutalität und Horror niemals (!!!) Partythema sein kann und darf!!
organisiere Sitzblockaden vor Kaufhäusern, die den Horror gesellschaftsfähig machen
sammle Unterschriften (bezüglich Einkaufsboykott für Läden mit Holloween-Artikeln) und übereiche sie den Geschäftsinhabern
geh in Kindergärten und informiere die Mitarbeiter(innen)
kopiere den oberen Text (oder diesen ganzen Text), vergrößere ihn und stell dich damit in der Woche vor dem 31.10. in die Fußgängerzone und diskutiere mit den Passanten
lass dir andere Aktionen einfallen

Hier kann man ein Faltblatt mit Informationen zu Halloween bestellen: Stiftung Marburger Medien - Friedrich-Naumann-Str 15 - 35037 Marburg info@marburger-medien.de - Tel 06421-1809-0

Und hier kann man die DVD “Happy Halloween - Aus Gruselspaß wird wirklich Freude” (gegen Spende von 2,50 €) bestellen: Campus für Christus - info@jesusfilm.de

Welche abartigen Gefühle haben Menschen, die solche Werbetexte für Halloween entwerfen (siehe unten) ??????????!!!!!!!!!!!!!!!!! (Nur eine wahllos rausgepickte Werbung aus Tausenden von Angeboten, den Horror zu feiern.) „HORROR Non-Stop“ und „Lust am Grauen“ verspricht der Landschaftsverband Rheinland - Amt für rheinische Landeskunde - Endenicher Straße 133 - 53115 Bonn - gesponsert vom Sparkassen- und Giroverband. Er schreibt u.a.

(Unterstreichung, Ausrufezeichen und Bemerkungen in Klammer von mir)

„Der Horror ist längst ein vertrauter Wegbegleiter. Kein Kinosommer, in dem der Tod nicht noch grausamer inszeniert ist. Kein Mordprozess, über den nicht gerade die abscheulichsten Details in den Medien erscheinen. Kein Schwerverletzter, neben dem nicht ein Schaulustiger steht und sich seine ganz persönlichen Gedanken über das Unheil macht. Der Horror erreicht uns ohne Umwege. Und trifft uns ganz tief drinnen in unserer Gefühlswelt: Der kurze Schreck, der uns im Augenblick der Wahrnehmung zusammenzucken lässt! Der hohe Adrenalinausstoß, der unsere Sinne bis zum Äußersten anspannt – so als wären wir Raubkatzen vor dem Sprung auf das Beutetier! Die wohltuende Welle der Erleichterung, die uns – wenn alles vorbei ist – zurück spült ans Ufer unserer normalerweise unbedrohten und mitunter langweiligen Existenz! Dieser hormongewürzte Gefühlscocktail verschafft uns einen kurzen Ausblick auf den Abgrund des Lebens, einen kurzen Moment intensivsten Empfindens. Dieser Augenblick holt das Wissen um die Vergänglichkeit und die Allgegenwart des Todes vom Boden unseres Bewusstseins ganz nach oben. Er gibt uns für einen kurzen Moment das Gefühl, wirklich und mit jeder Faser unseres Körpers am Leben zu sein. … Halloween erlaubt uns, mit diesen Gefühlen zu spielen. (Ist Halloween eine Person, dass sie uns etwas erlaubt? Die Brutalität auf den verschiedensten Ebenen veranlasst mich gerade nicht!!, sie auf die leichte und lockere Schippe zu nehmen und mit ihr spielerisch umzugehen!!!!) Dabei kann jeder die eigene Dosis selbst bestimmen – sei es mit dezentem Moder-Make-up, sei es mit einer in der Brust steckenden blutüberströmten Axt. (Wahnsinn!!! Dekadent!! Den Opfern, denen Schlimmstes angetan wurde, wird hiermit ist Gesicht gespuckt!!!) So wie auch das Grauen im Alltag mal als leichtes Unbehagen daherkommt und einem mal ohne jede Vorwarnung mitten ins Gesicht springt, so spiegeln auch die Halloween-Aktivisten – bewusst oder unbewusst – das gesamte Spektrum des Schreckens wider. Und wie immer, wenn wir Triebe ausleben dürfen, die normalerweise als unschicklich gelten, steht auch an Halloween die FREUDE am Verkleiden, der JUX am Erschrecken und die ERLEICHTERUNG darüber im Vordergrund, dass ja zum Glück alles nur erfunden und gespielt ist – gespielt.“

Horror ist leider nicht nur erfunden!!! Sondern geschieht täglich, hinter verschlossenen Türen, vor Maschinengewehren, in Konzentrationslagern usw... Grund zum heulen, klagen, schreien, anklagen, beten – alles, aber alles andere als Grund zum Feiern!!!

Halloween -
Seit Jahren macht sich in Deutschland mit einem »Fest« die Lust am Gruseln breit: Halloween am 31. Oktober. Dann gibt es Kürbisfratzen und Gespenster-Laternen, Parties mit Vampir-Verkleidungen und allerlei Grusel. Halloween hält Einzug. Was es mit Halloween wirklich auf sich hat, darüber machen sich offenbar die wenigsten Gedanken. Es sind nicht nur Eltern oder Erzieher, die vor der Frage stehen: Woher kommt Halloween eigentlich? Was hat es mit diesem gruseligen Spaß an Tod, Geistern und Vampiren auf sich? Kann ich meine Kinder mit gutem Gewissen an solchen Festen teilnehmen lassen? Die einen führten dieses Fest direkt auf Praktiken der Germanen zurück. Heute wisse man, wieviel Okkultismus und Aberglaube in der Zeit der Germanen und anderer Volksstämme geherrscht habe. Andere behaupteten, Halloween sei nur eine Erfindung der Unterhaltungsindustrie und manch einer habe sich noch überhaupt keine Gedanken gemacht, was hinter den Kürbisfratzen und Vampirkostümen stecken könne. Ursprünglich feierten die keltischen Druiden Halloween am Abend vor Allerheiligen, dem 1. November. Die englische Bezeichnung lautet »All Hallows«, der Abend davor, also der 31. Oktober sei demnach der »All Hallows Even« oder eben Halloween. Man habe früher geglaubt, dass sich am Tage vor Allerheiligen gewaltige Ereignisse und Begegnungen mit Verstorbenen ereigneten. Nach der Vorstellung der Menschen damals kam an diesem Abend der Gott des Todes auf die Erde, um die Seelen der Toten einzusammeln. Zum Zweck der Wahrsagung wurden sogar Menschen geopfert. Damals wie heute versteckt man sich hinter abschreckenden Masken. Auf diese Weise glaubt man, die bösen Geister zu erschrecken und zu verwirren. Auch war dieser Tag besonders günstig, Orakel und Geister zu befragen. Dies hat sich bei uns bis heute erhalten und gehalten. Ist dies nur ein harmloses Vergnügen? Ist dieses Datum nicht längst nur noch ein schauerlicher Gruselabend, an dem man ein wenig über die Stränge schlagen darf und an dem die Kinder ihren Spaß haben und nach Süßigkeiten betteln? Nicht nur. Für viele ist der Tag nur ein gruseliges Kostümfest. Fest steht jedoch, dass Halloween in zahlreichen Horror-Filmen und Grusel-Büchern stets das Datum ist, an dem die grausamsten Verbrechen begangen werden: Halloween, die Nacht des Horrors. Fest steht auch, dass in Satanisten- und Hexenkreisen Halloween bis heute einer der wichtigsten Festtage ist. Halloween ist immer noch bis heute das Fest des Schreckens, Grauens und des Todes. Die Frage bleibt, ob es wirklich so harmlos ist, mit solchen dämonischen Bräuchen spielerisch umzugehen. Wie schnell man in okkulte Praktiken verwickelt wird, kann man im Fernsehen verfolgen oder in Zeitschriften lesen: »Im Banne der Dämonen« oder die Einladung, hier ein wenig Gläser zu rücken, dort etwas zu pendeln oder die Tarot-Karten zu befragen. Wie schnell will man ausprobieren. Doch nur zu schnell wird aus solchen Spielchen tödlicher Ernst. Schnell setzt man sich den Einflüssen des Bösen oder Übersinnlichen aus. Schon mancher hat erfahren, dass er die Geister, die er aus Spaß herbeirief, nicht mehr loswerden konnte. Aus Neugier öffnete man sich dunklen Kräften, und diese erwiesen sich als viel realer wie gedacht. In der Bibel, wird deutlich von der Existenz dunkler Mächte gesprochen, von dem, was Halloween scheinbar so verharmlosend präsentiert: »Geister, Dämonen, Tod und Teufel«. Ganz klar warnt die Bibel davor, sich auf diese Gefahren spielerisch einzulassen. Es ist sogar von einem Kampf die Rede zwischen den Mächten Satans und der Kraft Gottes. Die Bibel spricht in diesem Zusammenhang von Finsternis. Im Gegensatz dazu heißt es von Gott: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis (1.Johannesbrief, Kapitel 1, Vers 5). Die Bibel verschweigt nicht, wie man die Finsternis besiegen kann: Gott hat durch Jesus Christus den Tod, die Dunkelheit und damit auch Satan besiegt. Jesus sagt von sich selbst: »Ich bin das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern wird dem Licht folgen, das ihn zum Leben führt.« (Johannesevangelium, Kapitel 8, Vers 12). Herauszukommen aus dem Trend des Halloweenfestes ist also möglich und notwendig. Seit circa 1520 feiern wir in Deutschland am 31. Oktober das Fest der Reformation. Der Glaube der Bibel wurde neu entdeckt. Jahrzehnte und Jahrhunderte hielt man daran fest und freute sich an diesen Erkenntnissen. Merken wir heute, wie das Reformationsfest in den Hintergrund getreten und an diese Stelle das Halloweenfest getreten ist?

Wie ist Halloween entstanden?

Der Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus dem keltischen Raum: in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer -der Jahreszeit der Göttin- und feierten die Herrschaft des Todesfürsten Samhain, der während des Winters regiert. Im keltischen Kalender symbolisiert dieser Tag den Jahreswechsel.
Obwohl dieser Brauch noch aus den Zeiten vor Christus stammt, wurde er auch noch bis in die ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung exzessiv zelebriert. Da in dieser Nacht nach keltischem Glauben das Leben (der Sommer) die Herrschaft für ein halbes Jahr an den Tod (den Winter) abgibt, glaubte man, daß es ein besonders günstiger Moment wäre, damit sich die Toten unter die Lebenden mischen können. Man glaubte, daß sich die Toten sich für ein Jahr lang den Körper eines Lebenden suchen. Daher wurden Ihnen Opfer gebracht, damit sie nicht den eigenen Körper auswählten.

Außerdem glaubte man, dass die Trennwand zwischen der Welt der Toten und der Lebenden an diesem Abend besonders dünn ist und man daher besonders einfach mit den Toten in Kontakt treten kann. Um diesen Kontakt besonders einfach herstellen zu können, wurde gefeiert und den Toten allerlei Leckereien angeboten, auf dass sie gerne und für kurze Zeit auf die Erde zurück kehren sollten. So wollte man auch nach dem Tod von Verwandten den Kontakt zu ihnen aufrecht erhalten.
Es war ein großes Fest, mit Lagerfeuer und Festmahl. Aufgrund des Jahreswechsels wurde meditiert und Voraussagungen für das nächste Jahr gemacht: Es ging um Krieg, Frieden, Politik, Ernten und Krankheiten. Den Göttern wurden Opfer dargebracht, um sie möglichst gnädig zu stimmen.

Die Iren haben diesen Brauch etwas abgewandelt. Sie haben sich in dieser Nacht möglichst schrecklich angezogen und verkleidet, damit die Toten und Geister an Ihnen vorbeigehen und sie nicht als Lebende erkennen. Die Masken und Verkleidungen dienten zur Abschreckung.

Christianisierung Halloweens

Mittlerweile ist Allerheiligen ein christlicher Brauch geworden. Bis dahin war es allerdings ein langer harter Kampf. Die Menschen waren zwar relativ leicht davon zu überzeugen, die damals neue Religion, das Christentum, anzunehmen, allerdings haben Sie oft an Ihren alten heidnischen Bräuchen und Traditionen festgehalten. Um die Gäubigen vor Sünden zu bewahren wurden die alten Bräuche einfach christianisiert.

Im Jahre 837 verfügte Papst Gregor IV, dass an Samhain ebenfalls Tote geehrt werden sollten. So setzte man für den 1. November Allerheiligen an und am darauf folgenden Tag Allerseelen. Dies hatte zur Konsequenz, daß sich die einfachen Menschen nicht umstellen mussten und man sagen konnte, man habe erfolgreich die heidnischen Bräuche bekämpft.

Gerade im keltischen Raum ließ sich allerdings die Feier im ursprünglichen - heidnischen - Sinne nicht vertreiben. Im 16. Jahrhundert entstand der eigentliche Name Halloween. Die protestantische Kirche führte den Namen All Hallowed Evening ein. Bis zu diesem Zeitpunkt war die eigentliche Halloween-Nacht noch nicht christlich aber durch diese spezielle Betitelung war der Brauch endgueltig christianisiert.

In Amerika kehrte man zum alten Brauchtum von Halloween zurück. Das Fest wurde modernisiert und mit der Zeit hat es seine jetzige Form angenommen: ein herzlich wenig christliches Fest, bei dem sehr vielen heidnischen Bräuchen gefrönt wird. Kinder ziehen verkleidet durch die Strassen und Klingen an den Häusern, um um Süßigkeiten zu bitten. Hierbei wird der typische Spruch: "Trick or Treats" (Streiche oder Süßes) gerufen. Entsprechend dem Spruch werden den Kindern unterschiedlichste Süßigkeiten zugesteckt, falls nicht wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt.


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