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Abbildung: Wir fingen nicht als Arno & Andreas an - sondern die ersten 2 Jahre waren wir unterwegs als Country- und Folkband mit dem Namen "Die Band der Initiative Junger Christen". Bild vergrößern: auf das Bild klicken.
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UND ALLES WIRD
GRÖSSER
Abbildung: Arno & Andreas als Al kaida?? - Manche sagen, wir wären vom Aussehen die Vorläufer von Al kaida gewesen...
Ein paar Insider-Informationen über Arno & Andreas und auch über den Anfang der christlichen Popmusik
kannst Du in Form von Interviews hören bei: www.heavenonair.de/index.php?section=promikon
Wer Noten und Texte zum "Liebeslied" („Wie ein seltener Stein“) benötigt:
Bei mir formlos und gratis zu bekommen: bauchladen@arno-backhaus.de
Das “Liebeslied” ist auch auf der CD “Nach dem Hören kommt das Handeln” enthalten. Bei mir für 15 Euro zu bekommen.
* „Arno & Andreas“ (nicht mehr lieferbar – nur noch aufgenommen als MC für 3 €) Das Gebet an der Ampel + Zachäus + Ihr Leute stoppt das Jagen + Abstammungslehre + Freedom + Leb dein Leben mit Gott + Herr, dir sei Ehre + Es muss jemand kommen + Jesus Christus + Parabel + Geh den Weg mit Jesus + Herr Jesus, wenn du mir nicht vergeben würdest
* „Weder Arno noch Andreas“ Ein Gespräch mit Jesus + Psalm 139 + Nehmt einander an + Der Gammler + Liebe ist k(e)ein Problem + Und fragte nach des Lebens Sinn + Versagerblues + Es ist ein guter Weg + Schrei nach Hilfe + Noah + Ein Kneipe früh am Morgen + Abendlied
* „Die Platte“ Die Platte + Sonniger Montag + Tage mit Sturm und Regen + Frohes Fest + Bin kein Genie + Immer im Kreis + Thunfisch + Das ist wirklich nicht naiv + Wenn ich rufe + Ganz nah + Das war’s
* „Langarbeitsheftspielscheibe“ Winter und Licht + Sie sitzt am Fenster + Kopf und Herz + Schlag nicht zurück + Wir haben sie einander so lieb + Textilientext + Glaubst du echt ans Material + Parabel + Diese Hoffnung + Der kleine Legionär + Der Traum
* auf der folgenden CD ist das Lied „Wie ein seltener Stein“ enthalten (hier als „Liebeslied“ betitelt):
* „Nach dem Hören kommt das Handeln“: Verloren im Regen + Brotvermehrung + Zauberwort Freiheit + Nach dem Hören kommt das Handeln + Liebeslied + Affenmenschen + Bin überreicht beschenkt + Die Wohlstandsmaschine + Nonstop Video Verleih + Zwölf Mann in einem Boot + Still + Since the loving savior
* „Ein Ein- und Rückblick“ (Best-of) Die Platte + Der Gammler + Warum kommt wohl der Regen + Nehmt einander an + Still + Schlag nicht zurück + Wenn ich rufe + Kopf und Herz + Thunfisch + Sie sitzt am Fenster + Überreich beschenkt + Das ist doch herrlich + Bin kein Genie + Nach dem Hören kommt das Handeln
* „Herzlichen Glückwunsch“ Geburtstagslied + Warum kommt wohl der Regen + Der Esel hat vier Beine + Ich mag dich sehr + Ich bete, wenn ich traurig bin + Das ist doch herrlich + Das Lier der vielen Wünsche + Auf der Regenbogenstraße + Wann macht die Sonne Feierabend + Das Lied vom Reinemachen
Abbildung: Auf das Bild klicken und Du kannst alles lesen! -
1980 haben wir als Arno & Andreas und die Dieter Falk Band das Lied "Ich ess so gerne Thunfisch" gesungen im Bezug auf die Ausrottung wichtiger Meerestiere. Leider hat sich an dem Zustand des Thunfischs, der auch weiterhin vom Aussterben bedroht ist, bisher nichts geändert. Im Gegenteil. Hier kommt ein weiteres Tier dazu, singbar ebenfalls nach der Melodie vom Thunfisch:
Rindfleisch Hm, ich ess so gerne Rindfleisch aber neulich sagt jemand das gäb’ BSE von Englands grosser Tiermehlindustrie.
Hm, wie gerne ess ich Rindfleisch doch die Haltung dieser Tiere ist der Wahnsinn, wenn die Wies’ das Vieh niemals betreten hat.
Ja ich esse Rindfleisch gerne, doch die täglichen Berichte wecken ungute Gefühle, mir verdirbt der Appetit. Und die ungewisse Frage, ob auch ich die Seuche habe gibt mir letztlich die Gewissheit: Dieses Risiko lohnt nicht!
Sind Probleme unsrer Wirtschaft nicht ein Zeichen für das Chaos, das entsteht, wenn Egoismus unsern Lebensweg bestimmt?
Haben Mensch und Kreatur ein so gebrochenes Verhältnis, dass die Ehrfurcht vor dem Leben als naiv verachtet wird ?!
Unverantwortliches Leben, Maßstabslosigkeit und Habgier sind doch letztlich nur die Folge unsres grossen Bruchs mit Gott!
Siehst du nicht, wie du entartet in dem Wahnsinn deiner Ich-Sucht, wie im Wirbel deines Lebens alles dir den Kopf verdreht? Streck die Hand aus, fasse meine und dann merkst du von alleine, dass mit Sicherheit du allezeit von mir gehalten wirst.”
Frieden, sinnerfülltes Leben kann dein Schöpfer dir nur geben. Lässt du ihn aus deinem Spiel, dann trage auch die Konsequenz:
Wer den Schöpfer stolz missachtet, der veruntreut bald die Schöpfung und die Folge ist Verzicht, an dem wir selber schuldig sind!
Also ess ich nun kein Rindfleisch, bin um eine Freude ärmer, bin als menschliches Geschöpf ohne den Schöpfer bald erschöpft .
Es sprach der Backhaus zum Malessa:
“Hör auf zu singen. Ich kann’s besser.”
Da sagt Malessa dann zum Backhaus:
“Dafür siehst du wie Donald Duck aus!”
Und das Duett aus alten Tagen
hat sich dann grün und blau geschlagen.
nein, die sind doch Christen, die machen so was nicht.
Also noch mal:
Es sprach der Backhaus zum Malessa
“Ich sing zwar gut. Doch du singst besser.”
Da sagt Malessa dann zum Backhaus
“Da hast du Recht, du alte Knacklaus!”
nein, schon wieder falsch. So wären die nie miteinander umgegangen
Also, jetzt richtig:
Es sprach der Backhaus zum Malessa
“Ich fand es früher einfach besser
als wir zu zweit den Leuten sangen
Lass uns doch noch mal neu anfangen.”
Da sagt Malessa dann zum Backhaus
“Is’ gut, wir handeln den “Vertrack” aus.”
So isses schön...
(von Klaus Fischer)
Abbildung: Wir hatten 6.000 Vorbestellungen für die LP - "Langarbeitsheftspielscheibe". Hier werden die LPs von zwei Post-LKWs abgeholt.
Abbildung: Unser 1. Konzert auf einem 3-Meter-Brett - in Nürnberg mit abschließendem Sprung ins kalte Wasser... (links Dieter Falk)
Abbildung: Wichtiger als Haarscheren sind immer noch Gottes - Heerscharen
Aus alten Zeiten
Zuhörerschaft verfiel in ekstatische Zuckungen
Crouch-Disciples-Patillo präsentierten frenetische Orgie zur Ehre Gottes
Siegen, 24. März. Der missionarisch aufgemotzte Musikimport aus den USA schlug ein wie’s schiere Donnerwetter. Die perfektgemachte Synthese aus Disco-Supershow und Jesus-People-Public-Polterei von Andrae Crouch und den Disciples sprengte gestern abend die seit Tagen ausverkaufte Siegerlandhalle beinahe in die Luft, nachdem Soloentertainer und Ex-,,Santana“-Mitglied Leon Patillo zuvor mit viel Stimmgewalt und elektronischer Orgel seinem überwiegend jungen Publikum mächtig eingeheizt hatte. Was da von der Bühne her im Saal entfesselt wurde, war eine frenetische Orgie aus Rhythmus, Klang, Bewegung und bunten Lichteffekten, letztere munter durcheinander gestrahlt von einem ausgeklügelten Scheinwerfersystem.
Hüllen normalen Verhaltens fielen
Der aus zahllosen Lautsprechereinheiten donnernde Lärm übertraf zweifellos die im Ultra-High-Power-Schmelzofen der Krupp Stahlwerke Südwestfalen erzeugten künstlichen Schnellfeuer-Gewitter unter Einwirkung von 75.000 Volt. Das sich grötenteils aus den christlichen Jugendkreisen des Siegerlandes rekrutierende, aber in kleinen oder größeren Gruppen auch von ziemlich weither angereiste Publikum warf nahezu alle Hüllen normalen Verhaltens von sich und ließ die Stimmung mit Klatschen Pfeifen, Trampeln und schrillem Geschrei zu einer Ekstase überkochen, die jeden Karnevalsverein hätte vor Neid erblassen lassen — und das, wohlgemerkt, alles zur Ehre Gottes!
Vibration und Farbe
Irgendeine in der Gegend der hessischen Stadt Wetzlar agierende Konzertagentur namens „Gospelcontakt“ hatte in Zusammenarbeit mit einer in Siegen ansässigen „Band AG“ veranstalterisch zugeschlagen. Die christliche Krawall-Kombination Crouch-Disciples-Patillo - in Amerika offenbar wesentlich mehr im öffentlichen Geschäft als hierzulande - gab im Verlauf ihrer gegenwärtig durch Westeuropa vibrierenden Tournee in der Bundesrepublik nur zwei Konzerte, nämlich in der bayerischen Stadt Hof und in Siegen. Farbe präsentierten nicht nur die bunten Lampen auf der Bühne, sondern vor allem auch die Haut von Leon Patillo und Andrae Crouch und dem größten Teil der aus fünf Damen und sieben Herren bestehenden Begleitgruppe „Disciples“ (zu deutsch: „Nachfolger oder Jünger‘).
Rasende Rauschzustände
So entsprach denn auch das hyperlautstark servierte musikalische Stilgemisch aus Rock, Beat, Soul, Pop, Jazz, Spiritual und Gospelsound, untermalt durch viel rhythmisches Hüpfen und Zucken wohltrainierter Extremitäten, überwiegend der Mentalität und ausgeprägten Musikalität der kaffeebraunen Stars aus der Neuen Welt. Das ging in die Knochen, durchpeitschte das Nervensystem, verursachte auf den Trommelfellen jenen alle vernunftgesteuerte Selbstbeherrschung zerbrechenden Dauerreiz scharf an der Grenze des Erträglichen, versetzte die Zuhörerschaft in rasende Rauschzustände, ließ sie stehend stampfen und stöhnen.
Kritiklos aus der Hand gefressen
Das alles funktionierte - so etwas von Bühnenroutine und technischer Begeisterungsmaschinerie gibt es nun nicht mal alle Tage - derart hervorragend, dass die abenteuerliche Zusammenstellung aus rasanter Rummelrevue, evangelistischen Glaubenszeugnissen und (draußen im Foyer aufgezogener) Langspielplatten-Geschäftemacherei den Spektakel-Spezialisten aus der Hand gefressen wurde. Es war schon ein wahres Fest für den, der es miterlebte. Es bleibt eine ewige Bildungslücke für den, der nicht dabei war!
Aller Unmut schmolz dahin
Die in Pfeifen und Füßetrampeln geäußerte Ungeduld des jungen Publikums ob der zehnminütigen Verzögerung des Konzertbeginns mochte wohl vom Gedanken an die 10 oder gar 13 DM, die man für eine Einrittskarte ausgegeben hatte, herrühren. Solcher Unmut verfloss aber spätestens beim Anblick der großen Musikantenschar, die schließlich auch eine ihrem Ruhm angemessene Rechnung in einem der teuersten Nobelhotels des Siegerlandes zu begleichen hatte. Dafür gab man’s gern. Es war ja für die Sache des Herrn!